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Gesundheits- und Krankenpfleger/in


Ausbildungsziel

Die Ausbildung soll Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten zur verantwortlichen und selbständigen Mitwirkung bei der Verhütung, Erkennung und Heilung von Krankheiten vermitteln.

Ausbildungsschwerpunkte sind u.a. allgemeine und spezielle Krankheitslehre und Krankenpflege sowie die fach-und sachkundige umfassende Pflege der Patienten in allen medizinischen Fachbereichen.

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Ausbildungsstätten

 Staatlich anerkannte Gesundheits- und Krankenpflegeschulen (PDF, 48 KB) 

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Aufnahmevoraussetzungen:

  1. Realschulabschluss oder eine andere gleichwertige abgeschlossene Schulbildung
    oder
    Hauptschulabschluss, der nach 10 Pflichtschuljahren erreicht wird
    oder
    eine gleichwertige Schulbildung zusammen mit einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung mit einer vorgesehenen Ausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren
    oder
    eine Erlaubnis als Krankenpflegehelferin oder Krankenpflegehelfer
    oder
    erfolgreicher Abschluss einer Ausbildung von mindestens einjähriger Dauer in der Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe

  2. Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes.

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Ausbildungsverlauf

Die 3-jährige Ausbildung beinhaltet einen theoretischen und praktischen Unterricht von 2.100 Stunden sowie eine praktische Ausbildung von 2.500 Stunden und endet mit einer staatlichen Prüfung.

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Ausbildungsvergütung

Die aktuelle Ausbildungsvergütung ist bei den Trägern der Schulen zu erfragen.

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Berufsbezeichnung

Zur Führung der Berufsbezeichnung "Gesundheits- und Krankenpflegerin" oder "Gesundheits- und Krankenpfleger" bedarf es einer Erlaubnis des zuständigen Regierungspräsidiums. Dabei wird zusätzlich auch die gesundheitliche Eignung (Vorlage eines ärztlichen Attests) und die Zuverlässigkeit (Vorlage eines Führungszeugnisses) zur Ausübung des Berufs überprüft.

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Weiterbildung

An staatlich anerkannten Weiterbildungsstätten besteht derzeit folgende Weiterbildungsmöglichkeit auf Grundlage von Rechtsverordnungen des Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg vom 19. Dezember 2000 (Gesetzblatt Baden-Württemberg vom 09. Februar 2001 Seiten 58 ff):

  • pflegerische Leitung einer Station oder Einheit

  • Intensivpflege (Schwerpunktbereiche: Intensivpflege und Anästhesie oder pädiatrische Intensivpflege)

  • Nephrologie

  • Onkologie

  • Operationsdienst

  • Endoskopiedienst

  • Psychiatrie

  • Rehabilitation

Staatlich anerkannte Weiterbildungsstätten für

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Weitere Informationen:

BERUFENET - Das Netzwerk für Berufe

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Letzte Änderung: 09.10.2012