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Pressemitteilung

15.06.2011


L 2310 in Wertheim - Odenwaldbrücke - Beginn der letzten Bauphase am 25. Juni 2011 - Vollsperrung der L 506 im Einmündungsbereich zur L 2310 mit überörtlicher Umleitung bis voraussichtlich 17. Juli 2011


Aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse der letzten Tage verschiebt sich die letzte Bauphase der Instandsetzung der Odenwaldbrücke in Wertheim um eine Woche. Das Regierungspräsidium Stuttgart beginnt also erst am Samstag, dem 25. Juni 2011 mit den Arbeiten. Mit Abschluss dieser 17. Bauphase vorrausichtlich am 17. Juli 2011 endet die Instandsetzung der Odenwaldbrücke nach fast zweieinhalbjähriger Bauzeit. Die Maßnahme kann somit 7 Wochen früher abgeschlossen werden als ursprünglich geplant.

Die 17. Bauphase findet im unmittelbaren Bereich des Knotenpunktes der L 2310 mit der L 506 statt. Während der Arbeiten muss die L 506 im Einmündungsbereich zur L 2310 voll gesperrt werden. In dieser Zeit wird eine überörtliche Umleitung für den Verkehr eingerichtet. Auf der L 2310 steht im Bereich des Knotenpunktes während der Arbeiten nur ein Fahrstreifen mit einer Breite von 3,25 Meter zur Verfügung, so dass die Verkehrsregelung für beide Fahrtrichtungen über eine provisorische Lichtsignalanlage erfolgen wird.

Die Vollsperrung der L 506 (rechte Tauberstraße) erfolgt zwischen der L 2310 und der Zufahrt zum Parkplatz und der Tiefgarage „Main“. Die Innenstadt von Wertheim kann folglich während der Bauzeit von der L 2310 aus nur über die weiter westlich gelegene L 508 (Bismarckstraße) erreicht werden. Der Parkplatz und die Tiefgarage „Main“ sind nur aus der Innenstadt erreichbar.
Für den gesamten überörtlichen Verkehr in und aus Richtung Bestenheid und Reicholzheim werden Umleitungen eingerichtet (siehe Skizze). Außerdem wird der LKW-Verkehr nach Wertheim umgeleitet, da die innerstädtische Tauberbrücke für den LKW-Verkehr gesperrt ist. Die Umleitung von der L 2310 aus Richtung Bestenheid zur L 506 nach Reicholzheim sowie den LKW-Verkehr nach Wertheim (östlich der Tauber) erfolgt über die L 508 (Vockenrot) und die K 2879 (Sachsenhausen). Die Umleitung von der L 506 aus Richtung Reicholzheim zur L 2310 nach Bestenheid sowie den LKW-Verkehr nach Wertheim (westlich der Tauber) erfolgt über die K 2879 (Sachsenhausen), die K 2829 und die L 508 (Vockenrot).

Die Instandsetzung der rund 700 m langen Odenwaldbrücke wurde erforderlich, da bei der letzten routinemäßig durchgeführten Bauwerksprüfung Schäden festgestellt wurden, die die Verkehrssicherheit, die Dauerhaftigkeit und die Standsicherheit des Bauwerkes beeinträchtigten. Diese Schäden wurde nun umfangreich beseitigt. Außerdem wurde die Brücke auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Neben der Instandsetzung des Betons wurde eine Erneuerung der Abdichtung, des Belags, der Fahrbahnübergänge, der Gehwege, der Geländer, der Schutzeinrichtungen und der Entwässerung durchgeführt. Zusätzlich zur Odenwaldbrücke wurden 3 kleinere Brücken instand gesetzt, die direkt an die Odenwaldbrücke angrenzen. Die Instandsetzung der Odenwaldbrücke in Wertheim erfolgte in 17 Bauphasen und hat am 16. März 2009 begonnen. Die Kosten der Instandsetzung in Höhe von insgesamt rund 4,5 Millionen Euro werden vom Land als Straßenbaulastträger getragen.

Das Regierungspräsidium bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidlichen Beeinträchtigungen. Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen sind im Internet unter www.baustellen-bw.de abrufbar. Für besonders belastete Bereiche an Autobahnen und Bundesstraßen sind außerdem www.svz-bw.de Kamerabilder zugänglich, die im Minutentakt aktualisiert werden. Unter dieser Adresse sind auch die aktuellen Meldungen des Verkehrswarndienstes der Polizei abrufbar.


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Tel. 0711 904-10002


 

 


 

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Letzte Änderung: 15.06.2011