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Pressemitteilung
11.07.2011
B 3/36 - Erneuerung der Fahrbahndecke in der Ortsdurchfahrt Rastatt
Nachdem zwischenzeitlich auch die neue Fahrbahnmarkierung aufgebracht wurde, sind die Bauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahnbefestigung in der Ortsdurchfahrt Rastatt im Zuge der Bundesstraßen 3 bzw. 36 weitestgehend abgeschlossen. Morgen (Dienstag, 12.07.2011) müssen noch die Verkehrssicherungseinrichtungen abgebaut werden, so dass die Verkehrsteilnehmer voraussichtlich im Laufe des Mittags die Straße wieder uneingeschränkt befahren können.
Bereits im vergangenen Jahr war ein Teilabschnitt zwischen dem Knotenpunkt B 3/36 / „Lützower-Straße“ / „Leopoldring“ und der Badener Brücke erneuert worden. Seit Mitte des Monats April bis Anfang Mai dieses Jahres wurden die Arbeiten zunächst im Knotenpunkt „Kehler-Straße“ (B 36) / „Oberwaldstraße“ / „Badener Straße“ (B 3) fortgesetzt, ehe sie in den letzten Abschnitt im Bereich des Kehler Tores bis zum Knoten B 3/36 / „Lützower-Straße“ / „Leopoldring“ verlagert wurden.
Im Rahmen der Baumaßnahme wurden die Asphaltbefestigungen der Bundesstraßen 36 / 3 bis zu einer Tiefe von 26 Zentimeter abgefräst und erneuert sowie teilweise der Unterbau der Fahrbahn durch Schottertragschichtmaterial ersetzt. Ferner wurden die vorhandenen Rinnenplatten und Aufsätze der Straßenabläufe ausgetauscht und im Auftrag der Stadt Rastatt bzw. der STAR Energiewerke Leerrohrquerungen eingebaut sowie die Gehwege teilweise neu asphaltiert. Zudem wurde zwischen Leopoldsfeste und Lützower Straße eine Gasleitung und Hausanschlussleitungen verlegt.
Zusätzlich neu angelegt wurde auf Höhe des Kehler Tores eine Querungshilfe in der Mitte der Fahrbahn. Diese soll den Fußgängern und Radfahrern ein sicheres und schnelleres Queren der Fahrbahn ermöglichen. Dadurch wurde auch eine direkte Radwegverbindung mit dem auf der westlichen Straßenseite verlaufenden Radweg geschaffen.
Die ursprünglich im Bauvertrag vorgesehene Fertigstellungsfrist zum Ende des Monats August konnte durch einen zügigen und gut koordinierten Bauablauf des auftragnehmenden Bauunternehmens um rund fünf Wochen unterschritten werden. Die Kosten der gesamten Baumaßnahmen betragen rund eine Million Euro, wobei der überwiegende Teil auf den Bund als Baulastträger der Bundesstraßen entfällt.

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